Aktueller Stand und Blick in die Zukunft

Kurz und knapp: Ich bin dran!
Tatsächlich habe ich nach der Recherche nun die Schreibarbeit begonnen. Diverse Termine wurden gesetzt, Angebote von Lektoren, Layoutern und Druckereien eingeholt. Die Verlage sind leider zurückhaltend, wenn es um Kunst geht. Aber davon lasse ich mich nicht abhalten. Dank diverser Anbieter ist Selbstpublikation relativ simpel durchsetzbar.

Parallel zum Buch werde ich die Webseite umarbeiten. Bitte nicht wundern, wenn es hier mal ein bisschen unordentlich und wie auf einer Baustelle aussieht. Bis zur Veröffentlichung des Buches, die ich (Corona bedingt) auf das Frühjahr 2022 – das 20. Todesjahr von Lore Friedrich-Gronau – verschoben habe, soll auch die Webseite neu gestaltet sein.

Ein Jahr liest sich viel, tatsächlich erscheint es mir knapp. Ende Mai erwarte ich die Vorwörter der Kunstexperten. Bis dahin werde auch ich mit der Biografie fertig sein müssen. Dann geht das gesamte Manuskript zum Lektor oder zur Lektorin. Während des Lektorats werden Fotos der Exponate erstellt und die von Dritten erhaltenen Fotografien überarbeitet. Anschließend entsteht das Layout, das aufgrund der umfangreichen Listen am Ende des Buches und der Bilder eine Herausforderung wird.

Danach wird das Manuskript noch einmal von mir auf Fehler durchgelesen. In der Zeit werden es auch einige Testleser von mir erhalten, denn viele Augen sehen mehr. Zum Schluss muss die Nachlassverwaltung ihren Segen geben.

Steht all das, geht das Manuskript in den Druck. Erst ein Probedruck, ob auch alles passt, dann wird das Buch endgültig gedruckt.
Das Werk über Lore Friedrich-Gronau wird als Print und E-Book erscheinen.
Meine ursprüngliche Idee, die Texte ins Englische übersetzen zu lassen, habe ich – aus Kostengründen – vorerst auf Seite gelegt.

Drücken Sie mir die Daumen, dass all das problemlos über die Bühne geht! Danke.


Weitererzählen erlaubt!

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